Finca La Buena Esperanza, El Salvador

1924 kaufte Amalia de Quintanilla 56 Hektar Land auf rund 1.500m Höhe in den Cacahuatique Bergen in El Salvador und nannte diese „La Buena Esperanza“. Die Plantage verfügt über seltenst vorkommende Lehmböden mit erhöhtem Eisenanteil. Sie ist beschattet von unterschiedlichsten endemischen Schattenbäumen, darunter auch viele Avocados, Zitrusfrüchte und weitere Nutzpflanzen. Diese besondere Bodenbeschaffenheit und die allelopathischen Faktoren verleihen den Kaffees dieser Farm einen einzigartigen Charakter. Inzwischen leitet Andres Quintanilla die Plantage in vierter Generation – ein besonderes Augenmerk nehmen dabei seltene Kaffeevarietäten ein.

ManagerAndrès Quintanilla
Koordinaten 13°46’46.2”N 88°12’12.6”W
Website -
Gründungsjahr 1924
Farmen 2 (La Quintanilla, La Palma)
Hektar96,5
Mitarbeiter8
Erntehelfer80
SpezienArabica
VarietätenBourbon Tekisic, Typica, Pacamara, Centroamerica, Icatu, Marsellesa
AufbereitungNatural, Pulped Natural, Fully Washed
Jahresproduktion50 - 100 t
Vulkan Chinameca und Vulkan von San Miguel in El Salvador.
Streetfoodzubereiterin brät Riguas.
Junge Kaffeepflanzen unter Netzen, die Schatten spenden. Nursery für Kaffeepflanzen in Chinameca.
Junge Kaffeepflanzen in einer Nursery in Chinameca.
Krater des Vulkans Chinameca im Vordergrund und der Vulkan von San Miguel im Hintergrund.